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Wir sind wieder da!

Stricken vor dem Zelt

Stricken auf Summer Breeze

Wir hatten eine unglaublich gute Zeit. Nach 7 Stunden Fahrt am Mittwoch sind wir endlich auf dem Festivalgelände angekommen und meisterten  unsere erste Herausforderung: Zelt aufbauen und das im Dunkeln. Wenn ich es jetzt Handarbeit der anderen Art nenne klingt das zwar komisch kommt aber der Wahrheit sehr nahe.

Wir haben in der Green Area gecampt, in der Stromgeneratoren verboten waren und Mülltrennung groß geschrieben wurde. Ein Experiment welches das Summer Breeze zum ersten male durchführte und das ein voller Erfolg wurde. Bei der Abfahrt fand man alles wieder so vor wie bei der Ankunft. An dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Ordner, die einen super Job gemacht haben. Wir hoffen, dass es die Green Area auch im nächsten Jahr wieder geben wird.  Zwei Anmeldungen habt ihr jetzt schon.

Ok, nachdem wir aufgebaut und eingeräumt hatten gönnten wir uns noch einen kleinen Mitternachtssnack und das erste Bier dieses Wochenendes. Der nächste Morgen begann mit einer Dusche, die erstaunlicherweise auch noch warm war. Einem schnellen Festivalfrühstück folgte eine ausgedehnte Häkel- und Stricksession.

Dann endlich machten wir das Festivalgelände unsicher. Ein besonderes Highlight hier immer wieder der Ideenreichtum der Leute bei ihren Kostümen. So zum Beispiel eine Flasche Bier die ihren Homer suchte und ihn tatsächlich auch fand. Auch der Panflötenspieler der seine fast unsichtbare Panflöte mit voller Inbrunst spielte und damit tatsächlich genug Geld zusammen bekam um sein Frühstück zu bezahlen.

Nun auf zu den ersten Konzerten und das Line Up kann sich wirklich sehen lassen. Darunter finden sich Größen wie Children of Bodom, Machine Head, Callejon und In Extremo um nur einige zu nennen. Auch Newcomer bekommen auf dem Breeze ihre Plattform. So manche Band die auf der Camel Stage gespielt hat wird mindestens ein zwei Fans mehr haben als vor dem Festival.

Die T Stage die im Gedenken an den leider im September 2013 verstorbenen Retter des Summer Breeze, Michael Tengert, wartet mit Bands auf die sich einen Namen in der Szene gemacht haben. Bei den Excrementory Grindfuckers wurde es weihnachtlich ganz nach dem Motto früher war mehr Lametta. Auch Maroon die hier ihr Abschiedskonzert gespielt haben ließen die Köpfe bangen ohne Ende.

Alles in allem waren es vier durchgerockte Tage in denen kein Auge trocken blieb. An dieser Stelle wollen wir uns ganz Herzlich bei allen bedanken die im Vorder- und Hintergrund dafür gesorgt haben das alles Reibungslos ablief. Die Grabenschlampen, die Crowdsurfer im Akkord vor dem Sturz in den Dreck gerettet haben und dabei immer gut gelaunt waren zum Beispiel. Eins steht fest im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

Jetzt gehen wir mit frischem Elan an neue Projekte und freuen uns euch auf dem Hosenscheißer-Flohmarkt in Cottbus im September zu treffen.

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